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	<title>Wikizone - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-06T17:56:56Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.stephanschlegel.de/index.php?title=Gedichte&amp;diff=19954</id>
		<title>Gedichte</title>
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		<updated>2013-09-18T05:18:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;79.240.62.110: /* Ein Körper hatte Langeweile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Boss ==&lt;br /&gt;
Eugen Roth (1895–1976) &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Boss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch, der hatte Langeweile,&lt;br /&gt;
da stritten sich die Körperteile,&lt;br /&gt;
sehr heftig und mit viel Geschrei,&lt;br /&gt;
wer nun der Chef von ihnen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürlich ich&amp;quot;, sprach das Gehirn.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich sitz&amp;#039; ganz oben, hinter der Stirn,&lt;br /&gt;
bin stets am Denken muss euch leiden,&lt;br /&gt;
bin Nummer eins, wer will&amp;#039;s bestreiten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beine riefen halb im Spaße:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gib nicht so an, du Wabbelmasse.&lt;br /&gt;
Durch uns kann sich der Mensch erst regen,&lt;br /&gt;
sich umtun und nach vorn bewegen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen riefen: &amp;quot;Uns sollte man zum Chef erklären,&lt;br /&gt;
wenn wir nicht ständig wachsam wären.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Und plötzlich pfiffen auch die Ohren:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ohne uns, da wär&amp;#039; das Gleichgewicht verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herz, die Nieren und die Lunge,&lt;br /&gt;
die Nase, Arme als auch Zunge,&lt;br /&gt;
ein jeder legte schlüssig dar,&lt;br /&gt;
dass er der Chef vom Ganzen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor das Streitgespräch erlosch,&lt;br /&gt;
furzt jemand: &amp;quot;Hey, Ich bin der Boss!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ha, ha, wie alle Körperteile lachten.&lt;br /&gt;
Das Loch (hm, hm) und ihre Späße machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Arsch war flugs verdrossen&lt;br /&gt;
und hat zielbewusst, sich fest verschlossen.&lt;br /&gt;
Er dachte starrsinnig bei sich:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Zeit, sie arbeitet für mich!&lt;br /&gt;
Wenn ich mich weigere zu scheißen,&lt;br /&gt;
werd ich die Macht schon an mich reißen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlaff wurden Ohren, Arme, Beine,&lt;br /&gt;
die Galle, sie produzierte Steine.&lt;br /&gt;
Das Herz es stockte schon bedenklich.&lt;br /&gt;
Das Hirn es fühlte sich ganz langsam kränklich. &lt;br /&gt;
Doch das Gesäß, es blieb knallhart.&lt;br /&gt;
Kein Fürzchen kam in leise fahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss, da sahen&amp;#039;s alle ein,&lt;br /&gt;
der Boss kann bloß das Arschloch sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Moral von der Geschicht&amp;#039;:&lt;br /&gt;
Mit Fleiß und Arbeit schafft man&amp;#039;s nicht.&lt;br /&gt;
Denn warum soll die Ritze schwitzen,&lt;br /&gt;
wenn weiter man kommt mit drauf sitzen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Boss zu werden hilft allein,&lt;br /&gt;
ein Arschloch von Format zu sein.&lt;br /&gt;
Was mit viel Lärm und ungeniert,&lt;br /&gt;
nichts, als nur Scheiße produziert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>79.240.62.110</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stephanschlegel.de/index.php?title=Gedichte&amp;diff=19953</id>
		<title>Gedichte</title>
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		<updated>2013-09-18T05:14:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;79.240.62.110: Die Seite wurde neu angelegt: „ == Ein Körper hatte Langeweile ==  &amp;lt;pre&amp;gt; Ein Körper hatte Langeweile  da stritten sich die Körperteile  gar heftig und mit viel Geschrei,  wer wohl der Boss v…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Ein Körper hatte Langeweile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Körper hatte Langeweile &lt;br /&gt;
da stritten sich die Körperteile &lt;br /&gt;
gar heftig und mit viel Geschrei, &lt;br /&gt;
wer wohl der Boss von ihnen sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Boss - sprach das Gehirn, &lt;br /&gt;
ich sitz&amp;#039; ganz hoch hinter der Stirn, &lt;br /&gt;
muss stets denken und euch leiten. &lt;br /&gt;
Ich bin der Boss, wer will&amp;#039;s bestreiten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beine sagten halb im Spaße, &lt;br /&gt;
&amp;quot;Gib nicht so an, du weiche Masse! &lt;br /&gt;
Durch uns der Mensch sich fortbewegt, &lt;br /&gt;
ein Mädchenbein den Mann erregt, &lt;br /&gt;
der Mensch wirkt doch durch uns erst gross, &lt;br /&gt;
ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen funkelten und sprühten: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wer soll euch vor Gefahr behüten, &lt;br /&gt;
wenn wir nicht ständig wachsam wären? &lt;br /&gt;
Uns sollte man zum Boss erklären.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herz, die Nieren und die Lunge, &lt;br /&gt;
die Ohren, Arme und die Zunge, &lt;br /&gt;
ein jeder legte schlüssig dar: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Boss bin ich - das ist doch klar!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Penis strampelte keck sich bloß &lt;br /&gt;
und rief entschlossen: &amp;quot;Ich bin der Boss! &lt;br /&gt;
Die Menschheit kann mich niemals missen, &lt;br /&gt;
denn ich bin nicht nur da zum Pissen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man die Debatte schloss, &lt;br /&gt;
da furzt das Arschloch: &amp;quot;Ich bin Boss!&amp;quot; &lt;br /&gt;
Hei, wie die Konkurrenten lachten &lt;br /&gt;
und bitterböse Späße machten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arschloch darauf sehr verdrossen &lt;br /&gt;
hat zielbewusst sich fest verschlossen &lt;br /&gt;
es dachte konsequent bei sich: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Zeit, sie arbeitet für mich. &lt;br /&gt;
Wenn ich mich weigere zu scheißen, &lt;br /&gt;
werd ich die Macht schon an mich reißen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlaff wurden Penis, Arme, Beine, &lt;br /&gt;
die Galle produzierte Steine, &lt;br /&gt;
das Herz, es stockte schon bedenklich, &lt;br /&gt;
auch das Gehirn fühlte sich kränklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arschloch war nicht zu erweichen, &lt;br /&gt;
ließ hier und da ein Fürzchen streichen. &lt;br /&gt;
Zum Schluss da sahen&amp;#039;s alle ein: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Boss kann nur das Arschloch sein!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Moral von der Geschicht: &lt;br /&gt;
Mit Fleiß und Arbeit schafft man&amp;#039;s nicht. &lt;br /&gt;
Um Boss zu werden hilft allein, &lt;br /&gt;
ein Arschloch von Format zu sein, &lt;br /&gt;
das mit viel Lärm und ungeniert &lt;br /&gt;
nichts als nur Scheiße produziert!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>79.240.62.110</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.stephanschlegel.de/index.php?title=MySQL_charset_-_von_latin_nach_utf-8&amp;diff=19952</id>
		<title>MySQL charset - von latin nach utf-8</title>
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		<updated>2013-09-18T04:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;79.240.62.110: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siehe auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[TYPO3 auf utf-8 umstellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick - einheitlich utf-8 nutzen ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenn man seinen PHP Code oder seine HTML-Ausgabe auf utf-8 umstellt kann es zu Problemen kommen. Weil hier mehrere Komponenten zusammenspielen (Datenbank, Datenbank-Verbindung und Code bzw. Interpretation durch den Browser) ist die Lösungsfindung manchmal schwierig. Die sauberste und zeitgemäße Lösung ist, dass alle Komponenten (Datenbank, Verbindung zur Datenbank und php-Code/HTML-Seite) einheitlich mit utf-8 arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symptome ===&lt;br /&gt;
Die Ansicht in phpMyAdmin zeigt statt Umlauten oder Sonderzeichen seltsame doppelte Zeichen. Das Problem rührt daher, daß mySQL früher keine utf-8 Zeichen speichern konnte. Daher wurden zweibyteige Zeichen quasi als zwei Characters gespeichert. Da wir aber jetzt auch in der Datenbank mit utf-8 Arbeiten wollen (spätestens ab mySQL 5) möchten wir die Zeichen konvertieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lösungsansatz ===&lt;br /&gt;
Ein Trick ist zuerst das Feld über MODIFY in einen Binären Datentyp umzwandeln und dann mit dem richtigen Zeichensatz zurück zu wandeln. Dabei werden quasi die vorher als zwei Zeichen dargestellten Zeichen als korrekte utf-8 Zeichen konvertiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Beim zurückwandeln in einen Texttyp darauf achten, dass man hier den richtigen Typ nimmt (varchar oder text oder char) sonst werden evtl. Zeichen abgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alter database... ist nur notwendig wenn die db noch nicht auf utf-8 steht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
alter table TABLE_NAME modify FIELD_NAME blob;&lt;br /&gt;
alter database DATABASE_NAME charset=utf8;&lt;br /&gt;
alter table TABLE_NAME modify FIELD_NAME varchar(255) character set utf8;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Feld schon utf-8 ist aber die Daten noch in latin muß man zuerst zurück nach latin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
alter table TABLE_NAME modify FIELD_NAME varchar(255) character set latin1;&lt;br /&gt;
alter table TABLE_NAME modify FIELD_NAME blob;&lt;br /&gt;
alter table TABLE_NAME modify FIELD_NAME varchar(255) character set utf8;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden Datensätze ab einem Sonderzeichen abgeschnitten kann das daran liegen, daß die Zeichen schon umgewandelt waren aber die Tabelle noch nicht mit utf-8 arbeitet. Dann muß man nur das Feld umwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 alter table TABLE_NAME charset utf8; &lt;br /&gt;
 alter table TABLE_NAME modify FIELD_NAME varchar(255) character set utf8;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>79.240.62.110</name></author>
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